Alte Konflikte, neue Vorwürfe: Was hinter den Streitigkeiten um Habbo.am steckt
Noch vor der Eröffnung sorgt Habbo.am für Streit
Noch hat das neue Retrohotel Habbo.am seine Türen nicht geöffnet, doch bereits jetzt sorgen zahlreiche Streitigkeiten für Gesprächsstoff innerhalb der deutschen Retroszene. Im Mittelpunkt stehen ehemalige Teamkollegen, persönliche Differenzen und gegenseitige Vorwürfe, die teilweise bis in die Vergangenheit anderer Retrohotels zurückreichen. Besonders Verantwortliche von Habbo.gd und Habbo.si sind in die Diskussionen verwickelt. Darüber, wie die Konflikte entstanden sind und wer daran beteiligt ist, gehen die Darstellungen allerdings auseinander.
„Syntetic hat sich für Frieden eingesetzt und wollte die Lage bisschen runterschrauben“, erklärt Scarface, Hotelbesitzer von Habbo.gd, gegenüber HabboW. Auch Syntetic, Serverleiter von Habbo.am, betont, dass er persönlich keinen Konflikt mit Scarface habe. Salty, Serverleiterin von Habbo.gd, sieht die Hintergründe hingegen auch in früheren Streitigkeiten: „Es gab eher ein Problem zwischen Nezo und Syntetic“, schildert sie.
Kritik kommt ebenfalls von Manu, Hotelmanager bei Habbo.gd und ehemaliger Mitgründer von Habbo.cc. Er zeigt sich insbesondere von der Übernahme des früheren Discordservers enttäuscht und wirft ehemaligen Weggefährten mangelnde Loyalität und Wertschätzung vor. Neben diesen persönlichen Differenzen stehen auch gegenseitige Anschuldigungen über die Herkunft technischer Inhalte im Raum.
Am 20. Oktober nahm die Geschichte eine weitere Wendung: Syntetic berichtete von einem Datenleck bei Habbo.am und kündigte an, die geplante Eröffnung auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Trotz der Ereignisse wolle man das Projekt fortführen. HabboW hat mit mehreren Beteiligten gesprochen, um die Hintergründe der Streitigkeiten und ihre unterschiedlichen Sichtweisen aufzuarbeiten.
Gegenseitige Vorwürfe um CMS und Designs
Einer der Auslöser für die jüngsten Konflikte sind Diskussionen über die Herkunft technischer Inhalte. Besonders zwischen Habbo.am und Habbo.si gibt es unterschiedliche Darstellungen darüber, wer bestimmte Designs und Funktionen ursprünglich entwickelt hat. Alpha, ehemaliger Mitgründer von Habbo.cc und mittlerweile bei Habbo.am eingebunden, zeigt sich enttäuscht. Er wirft Habbo.si vor, das CMS und den Wartungsmodus seines neuen Projekts übernommen und als eigene Arbeit dargestellt zu haben.
Tatsächlich weisen die Wartungsseiten von Habbo.am und Habbo.si auffällige Ähnlichkeiten auf. Nezo, Projektleiter von Habbo.si, widerspricht jedoch der Darstellung, dass die Technik seines Hotels von Habbo.am stamme. „Was unsere Technik betrifft, kann ich klar sagen, dass sie weder von Habbo.am noch von irgendeinem anderen Retro-Hotel stammt“, erklärt er. Die entsprechenden technischen Arbeiten seien von Mawky programmiert worden. Zudem betont Nezo: „Deshalb sollte man nicht allein vom Aussehen auf die Herkunft oder die technische Eigenleistung eines Projekts schließen.“
Auch Scarface, Hotelbesitzer von Habbo.gd, äußert sich zur Herkunft verschiedener Inhalte. „Habbo.AM benutzt Designs und Features von GD, welche gar nicht abgesprochen wurden“, erklärt er und nennt dabei unter anderem den Katalog und den Marktplatz. Sein Team habe daran allerdings keinen Anstoß genommen. Alpha wiederum berichtet, dass bei Habbo.am über Monate viel Zeit in die Entwicklung des eigenen CMS investiert worden sei. Inspiration durch andere Projekte sei für ihn grundsätzlich kein Problem. Kritisch sehe er es jedoch, wenn fremde Arbeit unverändert übernommen und als eigene Leistung ausgegeben werde.
Damit stehen mehrere unterschiedliche Darstellungen über die Herkunft der verwendeten Inhalte im Raum. Wer welche Bestandteile ursprünglich entwickelt hat und in welchem Umfang gemeinsame Vorlagen oder bereits bestehende Arbeiten verwendet wurden, lässt sich anhand der Stellungnahmen nicht abschließend klären.
Discord-Gespräche führen zu weiteren Konflikten
Aus den Diskussionen über die verwendeten Hotelinhalte entwickelten sich schließlich auch persönliche Auseinandersetzungen. Wie Salty gegenüber HabboW berichtet, kam es zunächst zu einem gemeinsamen Gespräch zwischen Syntetic, Nezo und Mawky, bei dem auch sie anwesend war. Dabei seien sowohl die Vorwürfe rund um Habbo.si als auch die Verwendung von Inhalten aus Habbo.cc bei Habbo.am zur Sprache gekommen. Obwohl das Gespräch zwischenzeitlich angespannt gewesen sei, habe man die Differenzen zunächst klären können.
Wenig später hätten jedoch Äußerungen eines Habbo.am-Mitarbeiters gegenüber Nezo für erneuten Unmut gesorgt. Dieser soll sich abwertend über Mawky und dessen technische Fähigkeiten geäußert haben. „Dieses Problem ist eigentlich eher die Hauptthematik für die heutige ‚Auseinandersetzung‘“, erklärt Salty.
Auch Scarface sieht die Aussagen eines Mitarbeiters als Auslöser für die erneuten Spannungen. Er nennt dabei Kevo, der Mawky seiner Darstellung nach unter anderem vorgeworfen habe, technische Inhalte anderer Projekte zu übernehmen. Scarface habe daraufhin eine Entschuldigung gefordert. „Wie gesagt mit keinen hab ich da ein Problem, solange sie nix dummes über einen schreiben“, erklärt er. Die Situation hätte seiner Meinung nach auch ohne weitere Streitigkeiten geklärt werden können.
Syntetic stellt hingegen klar, dass er selbst keinen persönlichen Konflikt mit Scarface habe. „Der Konflikt besteht zwischen ihm und Kevin, der bei uns im Habbo.am-Team ist“, erklärt der Serverleiter. Ob damit derselbe Mitarbeiter gemeint ist, den Scarface als Kevo bezeichnet, geht aus den Antworten nicht eindeutig hervor. Syntetic wolle sich jedenfalls nicht in die persönlichen Angelegenheiten seiner Mitarbeiter einmischen. „Dass Kevin bei uns im Team ist, heißt nicht, dass ich automatisch seine Konflikte übernehme“, betont er.
Salty sieht auch den Verlauf der Gespräche kritisch. Nach ihrer Darstellung sei es zu weiteren Meinungsverschiedenheiten und widersprüchlichen Aussagen gekommen. Insbesondere habe sie gestört, dass Mawky während eines Gesprächs nicht ausreichend zu Wort gekommen sei. Trotz der Differenzen beschreibt sie das Verhältnis zu ehemaligen Mitarbeitern von Habbo.gd im Allgemeinen als neutral.
Eine gemeinsame Vergangenheit bei Habbo.cm
Dass die aktuellen Streitigkeiten teilweise weit in die Vergangenheit zurückreichen, zeigt insbesondere das Verhältnis zwischen Syntetic und Nezo. Beide leiteten früher gemeinsam das inzwischen geschlossene Retrohotel Habbo.cm, bevor sich ihre Wege trennten. Über die damalige Zusammenarbeit haben sie unterschiedliche Erinnerungen. „Tatsächlich gab es zwischen Syntetic und mir nie wirklich Auseinandersetzungen“, erklärt Nezo gegenüber HabboW. Er habe Syntetic die gemeinsame Projektleitung angeboten und ihn nicht nur als Geschäftspartner, sondern „eher wie einen Bruder“ betrachtet. Als Syntetic schließlich seinen Rücktritt angekündigt habe, sei dieser Entscheidung aus seiner Sicht kein größerer Streit vorausgegangen.
Syntetic beschreibt seine damalige Situation anders. Er habe eigenes Geld in das Projekt investiert, unter anderem für Giveaways und Werbung durch bekannte Persönlichkeiten. Mit der Zeit sei jedoch Unzufriedenheit aufgekommen. „Mit der Zeit hatte ich aber zunehmend das Gefühl, dass ich im Projekt kaum noch etwas zu sagen hatte.“ Obwohl er sich finanziell und persönlich eingebracht habe, habe er sich zunehmend ausgenutzt gefühlt.
Im weiteren Verlauf seiner Stellungnahme spricht Syntetic auch über die damalige Weitergabe von Hoteldaten. „Später bin ich eine Kooperation mit anderen Personen eingegangen und habe dabei Hoteldaten weitergegeben“, erklärt er. Diese Personen hätten anschließend einen Fehler in die CMS eingebaut, woraufhin das Hotel offline gegangen und nicht wieder zurückgekehrt sei. Seine eigene Beteiligung daran bewertet Syntetic heute kritisch: „Das war falsch und ich würde heute anders handeln.“
Auch Nezo berichtet von erheblichen technischen Problemen, die das Projekt damals belastet hätten. Nach seinen Angaben habe das Hotel nicht mehr richtig funktioniert. Hinzu sei gekommen, dass lediglich ein ungefähr drei Monate altes Backup zur Verfügung gestanden habe. Ob Syntetic selbst für die technischen Veränderungen verantwortlich gewesen sei, könne er allerdings nicht sicher sagen. „Ich möchte niemanden ohne eindeutigen Beweis beschuldigen“, stellt Nezo klar. Die damaligen Probleme hätten aus seiner Sicht dennoch die Chancen auf eine erfolgreiche Weiterführung von Habbo.cm deutlich verschlechtert.
Neben den technischen Schwierigkeiten habe es auch finanzielle Verpflichtungen zwischen den ehemaligen Projektleitern gegeben. Beide hätten gemeinsam Geld in Marketingmaßnahmen investiert. Nezo erklärt, dass er Syntetic noch Geld geschuldet und dieses trotz der damaligen Unstimmigkeiten zurückgezahlt habe. Die frühere Zusammenarbeit und ihre Folgen beschäftigen die beiden damit auch lange nach der Einstellung von Habbo.cm.
Der Habbo.cc-Discordserver wird zum Streitpunkt
Ein weiterer Konflikt dreht sich um den ehemaligen Discordserver von Habbo.cc. Das inzwischen eingestellte Retrohotel wurde ursprünglich von Manu und Alpha betrieben, die mittlerweile in unterschiedlichen Projekten tätig sind. Während Manu heute als Hotelmanager bei Habbo.gd arbeitet, ist Alpha bei Habbo.am eingebunden. Der frühere Discordserver von Habbo.cc wird inzwischen für das neue Retrohotel verwendet.
Wie Alpha gegenüber HabboW erklärt, habe Manu ihm beim Verlassen des damaligen Teams die Eigentumsrechte am Server übertragen. „Da ich mit den Leuten von Habbo.am gut befreundet bin, haben sie mich gefragt, ob sie den eingerichteten Server nutzen können.“ Er habe zugestimmt, da aus seiner Sicht nichts dagegen gesprochen habe. Gleichzeitig könne er Manus Unzufriedenheit nachvollziehen, schließlich habe dieser viel Zeit in den Aufbau der Community investiert. Aufgrund der übertragenen Eigentumsrechte habe die Entscheidung allerdings bei ihm gelegen.
Manu schildert die Situation aus einer anderen Perspektive. Zwar bestätigt er, Habbo.cc aufgrund damaliger Kommunikationsprobleme verlassen zu haben, allerdings seien die Differenzen zwischen ihm und Alpha anschließend freundschaftlich geklärt worden. Er habe sogar weiterhin beim Projekt mitgeholfen. Umso enttäuschender sei für ihn die spätere Übernahme des Discordservers gewesen. Dieser habe ursprünglich ihm gehört und er habe darauf gewartet, ihn irgendwann zurückzuerhalten. Stattdessen sei seine Community bei einem neuen Hotel gelandet. „Ich finde man sollte Menschen das zurück geben und schätzen was der jenige verdient oder aufgebaut hat“, erklärt Manu.
Trotz ihrer unterschiedlichen Auffassungen beschreibt Manu sein heutiges Verhältnis zu Alpha weiterhin als gut. „Mein Verhältnis ist relativ gut zu Alpha“, betont er. Anders sehe es bei weiteren Verantwortlichen von Habbo.am aus. Ihnen wirft er mangelnde Loyalität und Wertschätzung gegenüber ehemaligen Freunden vor. Alpha wiederum respektiert Manus Kritik, hält an seiner damaligen Entscheidung jedoch fest. Die unterschiedlichen Auffassungen über die Verwendung des Discordservers haben damit nach Manus Darstellung nicht zu einem grundlegenden persönlichen Bruch zwischen den beiden ehemaligen Mitgründern geführt.
Compas Wechsel zu Habbo.am sorgt für Unmut
Neben den Streitigkeiten um technische Inhalte und frühere Projekte sorgten auch personelle Veränderungen für Unmut. So verließ Compa, auf Discord auch als zSmøké bekannt, im Oktober seine Position als Moderator bei Habbo.gd und übernahm anschließend die Rolle des Communitymanagers bei Habbo.am. Besonders bei Salty, Serverleiterin von Habbo.gd, hinterließ dieser Wechsel einige offene Fragen.
„Compa hatte mir gesagt, dass er privattechnisch nicht in der Lage sei, den Arbeiten im Hotel gerecht zu werden“, schildert Salty. Sie habe seine Entscheidung zunächst akzeptiert und ihm alles Gute gewünscht. Als sie ihn wenige Tage später bei Habbo.am wiederfand, sei sie allerdings enttäuscht gewesen. „Wie kann er behaupten, er habe für MOD im GD keine Zeit, aber kann CM im AM sein?“, fragt sie. Für zusätzliche Verwirrung hätten unterschiedliche Aussagen über die Gründe seines Austritts gesorgt.
Wann genau Compa sich für einen Wechsel zu Habbo.am entschieden hatte, bleibt offen. Gegenüber HabboW teilte er nur mit, dass sein Rücktritt aus dem Habbo.gd-Team an berufsbedingten Zeitproblemen und einem nahestehenden Releasedate war. “Außerdem kannte ich da keinem im Team und fühlte mich nicht wohl.”, erklärte er uns gegenüber.
Dennoch möchte Salty ihre persönliche Enttäuschung nicht auf sämtliche ehemaligen Mitarbeiter übertragen. „Das Verhältnis zu den Mitarbeitern ist im Allgemeinen neutral“, erklärt sie. Dass einzelne Personen aus den verschiedenen Teams nicht miteinander auskommen, lasse sich ihrer Ansicht nach nicht grundsätzlich vermeiden.
Nach Datenleck: Habbo.am verschiebt seine Eröffnung
Zu den bereits bestehenden Konflikten kam am 19. Oktober ein weiterer Vorfall hinzu. Einen Tag später gab Syntetic bekannt, dass es bei Habbo.am zu einem Datenleck gekommen sei, durch das ein anderes Retrohotel Einblicke in das CMS und den Client erhalten haben soll. Gegenüber HabboW erklärte er, dass unzureichende Sicherheitsvorkehrungen den Zugriff ermöglicht hätten. Demnach sei der interne Mitarbeiterzugang nur unzureichend geschützt gewesen, sodass Unbefugte trotz bestehender Registrierungssperre Einblicke in die Entwicklungsdateien erhalten konnten.
„Bei der Sicherheit haben wir Fehler gemacht und dafür übernehmen wir die Verantwortung“, räumt Syntetic ein. Zum Zeitpunkt des Vorfalls sei das Projekt noch längst nicht fertiggestellt gewesen. Rund 40 Prozent der Arbeiten hätten noch ausgestanden. Dennoch müssten solche Schwachstellen seiner Ansicht nach behoben sein, bevor das Hotel für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werde.
Als Konsequenz wurde die ursprünglich für den 31. Dezember geplante Eröffnung auf unbestimmte Zeit verschoben. Die zusätzliche Zeit soll nun genutzt werden, um bestehende Sicherheitslücken zu schließen und weitere Funktionen zu entwickeln. „Wir haben viele Ideen, wollen diese aber ordentlich umsetzen, statt irgendetwas halbfertig zu veröffentlichen“, erklärt Syntetic. Wer sich unbefugt Zugang verschafft hat und welche Dateien dabei tatsächlich eingesehen oder kopiert wurden, ist bislang nicht bekannt.
Alte Differenzen bleiben trotz Entschuldigungen bestehen
In seiner öffentlichen Stellungnahme ging Syntetic auch auf die anhaltenden Streitigkeiten ein. „Wir als HabboAM möchten uns von jeglicher Form von Streit, Fitna und unnötigen Auseinandersetzungen distanzieren“, schrieb er und erklärte die Angelegenheit aus seiner Sicht für abgeschlossen. Bei den anderen Beteiligten stößt diese Haltung allerdings nicht uneingeschränkt auf Zustimmung. Salty sieht Widersprüche zwischen Syntetics öffentlicher Stellungnahme und seinen Aussagen während der vorherigen Discord-Gespräche. Auch die anschließenden Äußerungen einzelner Habbo.am-Mitarbeiter betrachtet sie kritisch.
Nezo bestätigt unterdessen, dass sich Syntetic am 19. Oktober bei ihm für die früheren Ereignisse entschuldigt habe. Zuvor habe es bereits Gespräche über die damaligen Vorfälle gegeben, bei denen Syntetic die Vorwürfe allerdings nicht eingeräumt habe. Die Entschuldigung nehme Nezo zur Kenntnis, ein engeres Verhältnis bestehe zwischen beiden jedoch nicht mehr. Auch Scarface erklärt, grundsätzlich keinen Konflikt mit anderen Hotels zu suchen, solange keine abwertenden Aussagen über andere Beteiligte verbreitet würden.
Syntetic möchte sich künftig vor allem auf die Entwicklung von Habbo.am konzentrieren. Der Serverleiter kündigt weitere Anpassungen am CMS, am Client und an den geplanten Funktionen des Hotels an. Gleichzeitig wünsche er sich, dass die verschiedenen Projekte künftig ohne weitere Streitigkeiten nebeneinander bestehen können. „Ich wünsche anderen Projekten ihren Erfolg und erwarte im Grunde nur, dass man uns genauso in Ruhe arbeiten lässt“, erklärt er.
Ob die Beteiligten ihre Differenzen damit hinter sich lassen können, ist weiterhin offen. Auch Nezo schließt eine weitere Annäherung nicht grundsätzlich aus, macht aber deutlich, dass eine Entschuldigung allein für ihn nicht ausreiche. „Für mich zählt letztendlich, wie man sich künftig verhält.“